Verwaltungsverfahren durch Private? Ein neuer Blick auf grundrechtsdogmatische Folgen des Stadionverbots-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts

Wiater-Hellgardt P (2020)


Publication Language: German

Publication Type: Journal article

Publication year: 2020

Journal

Book Volume: 75

Pages Range: 379 - 388

Journal Issue: 8

URI: https://www.mohrsiebeck.com/artikel/verwaltungsverfahren-durch-private-101628jz-2020-0120/

DOI: 10.1628/jz-2020-0120

Abstract

Der Beitrag widmet sich der im Stadionverbots-Beschluss des BVerfG angelegten Annahme, dass als Annex einer Bindung Privater an das Willkürverbot auch Verfahrenspflichten bestehen, die im tradierten Sinne nur dem Verwaltungsverfahren eigen sind. In Abgrenzung hierzu wird ein eigenständiger, originär verfassungsdogmatischer Begründungsansatz entwickelt, der die Existenz von Pflichten wie einer Sachverhaltsermittlung oder Entscheidungsbegründung von dem Vorliegen zusätzlicher Voraussetzungen auf Seiten des betroffenen Privaten abhängig macht.

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How to cite

APA:

Wiater-Hellgardt, P. (2020). Verwaltungsverfahren durch Private? Ein neuer Blick auf grundrechtsdogmatische Folgen des Stadionverbots-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts. JuristenZeitung, 75(8), 379 - 388. https://doi.org/10.1628/jz-2020-0120

MLA:

Wiater-Hellgardt, Patricia. "Verwaltungsverfahren durch Private? Ein neuer Blick auf grundrechtsdogmatische Folgen des Stadionverbots-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts." JuristenZeitung 75.8 (2020): 379 - 388.

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